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Anwendungen/​Projekte

Sie stehen stellvertretend für unzählige durchlebte Projekte und Erfahrungen – die Substanz hinter den aktuellen Möglichkeiten.

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Die Mobiliar: Neue Schadenplattform

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Von der Ux-Consultant Rolle aus gelingt entlang dem Schadenprozess die fachliche Klärung und Integration der verschiedenen Stakeholder sowie darauf aufbauend, die durchgehende Konzeption und Umsetzung der Ux/Design/Frontend Aspekte im Kontext der Architekturen. Parallel dazu werden substanzielle Beiträge zur methodischen Sicherung der umfangreichen Contextual Enquiry für die nachfolgende Releaseeinheit sowie zum Aufbau der Mobiliar Ux-Gruppe geleistet.

Architektur
Experience/Ux
Integration
Versicherung
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Die Schweizerische Post: PostLogistics, Paket- und Logistikzentren

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Im Zusammenspiel ergeben die verschiedenen Paket- und Logistikzentren eine leistungsfähige Infrastruktur, vom Massengeschäft bis zur Sonderlösung. In verschiedenen Kommunikationsprojekten werden die Möglichkeiten herausgearbeitet und dadurch nachvollziehbar und nutzbar. Auf der strategischen Ebene befruchtet der Satz «Alles was nicht zum Kerngeschäft des Kunden gehört, ist Logistik» die Überlegungen der Geschäftsleitung zur langfristigen Entwicklung. Wichtige Aspekte und mögliche Szenarien werden visualisiert und zur Verwendung auf Verwaltungsratsebene aufbereitet.

Kommunikation
Integration
Logistik
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Gisiger-Technik: vom Abfallholz zur Spanplatte

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Der Ressourcenverbrauch motiviert die Gisiger-Technik Verfahrenstechnik zu entwickeln, um aus Altholz geeignete Späne zur Spanplattenproduktion zu gewinnen. So entsteht ab 1970 eine KMU in einem komplexer werdenden internationalen Umfeld wie Umweltauflagen, CE Konformität, internationale Ausschreibungsverfahren oder die weltweite Konsolidierung der Spanplattenindustrie. Wichtige Aspekte sind: Anlagenbau, KMU, Innovation und Risiko; Professionalisierung der KMU als Familienbetrieb und Nachfolgeregelung. Seit 2004 wird das Verfahrens-Programm von der GT Zesor AG weitergetragen.

KMU
Innovation
Verfahrenstechnik
Umwelt
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Die Mobiliar: Geschäftsvorfall-Management und digitale Industrialisierung

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Geschäftsvorfälle im zweistelligen Millionenbereich pro Jahr erfordern eine geklärte Vision/Konzeption im Bereich Geschäftsvorfall-Management. In der Rolle als Sparringpartner wird die Business Architektur während vier Monaten bei der Bestandesaufnahme und Weiterentwicklung unterstützt.

Business Architektur
Digitalisierung
Industrialisierung
Versicherung
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FernUniversität Hagen (D): Virtueller Mentor im «Master-Studiengang Bildung und Medien»

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Die Virtualisierung und Internationalisierung von Bildung ermöglicht, quasi als education at your fingertips, Passung von Angebot und Bildungsbedarf. Die FernUniversität ist mit ca. 65'000 Studierenden (Durchschnittsalter 30-35 Jahre, oft mit abgeschlossenem Erststudium) die grösste staatliche Hochschule im deutschsprachigen Raum. Insgesamt ein anspruchsvolles und interessantes Setting für einen virtuellen Mentor.

Mentor
Bildung
Virtualisierung
Hochschule
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Decentral.tv/kyte.tv: Start-up TV-Show-Produktionsplattform

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Im globalen Blick braucht der Übergang von analoger zu digitaler TV-Technologie Zeit. Die Produktionsplattform für TV-Shows bringt das Einweg-Broadcast-TV mit der Interaktivität des Internets zusammen und führt zur Community TV-Show. 2006 in den USA gestartet, ist decentral.tv planmässig nach 5 Jahren in einem globalen Mediennetzwerk aufgegangen.

Broadcast TV
Internet
Start-up
Kommunikation
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SBB: Fahrgast­informations­system (FIS)

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Der SBB Bahnhof ist die Drehscheibe der öV-Anbieter. Damit der Reisende auf seiner Reise die notwendige Orientierung und Sicherheit hat, ist über die Anbietergrenzen hinweg, bruchfrei passende Information erforderlich.

Öffentlicher Verkehr
Infrastruktur
Experience
Kommunikation
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Die Anfänge: Handwerk, Kopfwerk und Flow

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Konstruktionsschlosser ist unmittelbares Hand- wie anspruchsvolles Kopfwerk. Aus flachen Plänen werden im Wallis grosse Satellitenbodenstationen oder die kleine Matterhornbahn. Der Erfahrungsbereich reicht vom feinsten Kupferblech bis zum 30-Tonnen Gebilde und in der Kunstschmiede-Grundausbildung bis zu Flowzustand und Leichtigkeit des Hämmerns. Ort: Von Roll AG, Bern.

Schlagzeug/Musik: Vom Flowzustand des Hämmerns ist es ein kleiner Schritt zur professionellen Schlagzeugausbildung. Die Musik ist die Kunst des Momentes. Schnell wird das Instrument zum eigenen Spiegel, an dem mit Geduld die eigenen Grenzen gedehnt und letztlich überwunden werden können. Diese tief greifenden Prozesse und Erfahrungen sind der Gewinn für alle Lebensbereiche. Orte: Jazz School Bern, Abschluss Agostini Drum School, Paris.

Heute: Komplexe Settings (er)fordern Bodenhaftung – geistig/handwerklich/emotional wie analytisch/methodisch/kreativ.

Die Anfänge
Infrastruktur
Produktion
Flow
Musik
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Afag AG: Automation/Robotik, IBM Scara-Roboter und Greifzange

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Basierend auf Handwerk und Flow führen in der Ingenieur-Ausbildung die ersten PCs zur Software-Entwicklung im Maschinenbau, und daran anschliessend, zum Einstieg in die Automation/Robotik bei der AFAG AG. Die teils schwierigen Settings sind Impulsgeber zur eigenen Auseinandersetzung mit komplexen Settings bis heute.

Heute: Robotik und KI sind top aktuelle Themen.

Die Anfänge
Robotik
Entwicklung
Integration
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Afag AG: Betriebsdatenerfassung in Montageanlagen

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Montageanlagen sind ein Zusammenspiel aus Mensch und Maschine. Die Betriebsdatenerfassung (BDE) gibt daher Auskunft über beide Aktoren. Die Eigenentwicklung erfasst kostengünstig tausende von Sensoren in Echtzeit und unterstützt Monitoring in Echtzeit sowie offline weitergehende statistische Auswertungen.

Heute: Die Diskussion zur BDE führt zum Internet der Dinge (IoT) und BigData.

Die Anfänge
Automation
Datenerfassung
Kommunikation
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DEC Education: 5-Tage Workshop Software Engineering

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1994 ist eine nutzbare inkrementelle Vorgehensweise mit möglichst unmittelbaren Feedbacks verfügbar. In Kombination mit einem selbstentwickelten Framework wird innerhalb 10 Tagen lauffähige Software entwickelt und im Anschluss skaliert. Es fehlt aber eine Notation: 1996 erscheint die UML v0.8.

Heute: Die Softwarekrise existiert unvermindert weiter. Noch immer scheitern (zu) viele Projekte. Es gibt in der Methoden- und Sprachentwicklung noch viel zu tun.

Die Anfänge
Open Workshop
Software Engineering
Methodik
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Infrasport AG: Start-up Reinigungsroboter für grosse Mehrfachsporthallen

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Der «Bodenwart 240» realisiert autonom in nur 15 Minuten eine Nassreinigung einer grossen 3-fach Sporthalle. Nutzen: hygienische Sporthalle, weniger Unfälle, bessere Auslastung, weniger neue Sporthallen. Nach 10 Jahren Entwicklung, lauffähigen Reinigungsrobotern und ersten Markteinführungen, ist der Schritt von der Invention zur wirtschaftlichen und am Markt etablierten Innovation nicht gelungen.

Autonomer Roboter
Start-up
Kommunikation
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Wasserversorgung Messen: Touch-Steuerung

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Die reale Wasserversorgung passend auf dem Touch-Screen visualisiert, ermöglicht auch einem ungeübten Benutzer die Anlage präzise und schnell zu steuern, z. B. bei einem Leitungsbruch mitten in der Nacht.

Infrastruktur
Experience
Sicherheit
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Abstimmung: Umgestaltung Marktplatz Lyss

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Der Markplatz Lyss und dessen Verkehrssituation soll nach dem Befürworter-Komitee umgestaltet werden. Zur Unterstützung von Meinungsbildung und Entscheidungsfindung werden nachvollziehbare, sachliche Visualisierungen realisiert.

Politik
Nachvollziehbarkeit
Kommunikation
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BriefPost: Projekt Rema, Reorganisation Briefzentren

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Die Briefzentren sind über 100 Jahre organisch gewachsen. Die Strukturen sollen entscheidend modernisiert werden. Dazu muss im Vorlauf die öffentliche Meinungsbildung unterstützt werden. Die zentrale Frage ist, um was geht es und um was nicht.

Reorganisation
Automation
Kommunikation
Medien
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PostFinance: Postomat

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Für die schweizweit über 600 Postomaten sind Robustheit und Zuverlässigkeit das oberste Gebot. In diesem Kontext entsteht innerhalb von nur drei Monaten die neue Benutzerschnittstelle und wird in die Fläche ausgerollt. Entscheidend für das Gelingen ist die Integration der Stakeholder: Unternehmenskommunikation, Produktmanager, Agentur, Postomat-Hersteller und -Betreiber.

Stakeholderintegration
Entwicklung
Kommunikation
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PostLogistics: die emotionalen Pakettage

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Während im Alltag der PaketPost die Zuverlässigkeit im Zentrum steht und nichts dem Zufall überlassen wird, darf an den regelmässig durchgeführten Pakettagen in den Poststellen für einmal gespielt werden. Das Emotionale/Spielerische macht selbst vor den sonst eher strengen Corporate Design Vorgaben nicht halt.

Kommunikation
Emotion
Produktion
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Thomas Rüedi – Internationaler Euphonium Solist

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Thomas Rüedi gehört weltweit zu den besten Euphonium-Solisten, dem Cello der Blasinstrumente. Als Dozent gibt er sein Wissen seit Langem weiter. Er möchte aber mehr tun und stellt auf einer Plattform neue Euphonim-Literatur, Werkbeschreibungen, Tonbeispiele sowie Lernmaterial und -videos zur Verfügung. Das Zeitmass des Künstlers bestimmt dabei das Projekt.

Business Coaching
Entwicklung
Bildung
Musik/Kultur
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Workshop: Wahrnehmung, Kreativität und Komplexität

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Im Workshop wird am Beispiel der 3d-Animations-Produktionspipeline das Trio aus «Wahrnehmung, Kreativität und Komplexität» demonstriert, erfahren und reflektiert. Der Prozess betrachtet, wie durch unzählige Entscheidungen eine emotional berührende 3d-Kurzanimation entsteht. Die Vielschichtigkeit des Prozesses ist selbst für gestandene Kommunikationsprofis eine neue substanzielle Erfahrung.

In-house Workshop
Kreativität
Komplexität
Wahrnehmung
Reflexion
3d-Pipeline
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Lehre B.Sc. iCompetence (Informatik-Design-Management): Design-orientierte Einführung in die 3d-Comuptergrafik

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An der FHNW wird im neuen Studiengang das Curriculum ausgetestet. Im Modul wird mittels der Produktionspipeline für 3d-Animations-Kurzfilme in das Medium eingeführt und dabei auch Neues über die eigene Wahrnehmung und Erfahrung entdeckt.

Lehre Hochschule
Wahrnehmung
Design
Reflexion
3d-Produktion
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Lehre B.Sc. Informatik: Modul Software Engineering II

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In komplexen Entwicklungsprojekten wird an der Grenze des methodisch Machbaren gearbeitet. Das Modul an der Hochschule für Wirtschaft (HWZ) ermöglicht den berufsbegleitend Studierenden zum Schutz vor blinden Flecken und Bestandteil von Qualitätssicherung und Risikomanagement, sich auch mit konkreten Reflexionstools sowie Sinn und Nutzen einer reflexiven Haltung auseinanderzusetzen.

Lehre Hochschule
Software Engineering
Reflexion
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Forschung: Kreativitäts-/Lernsessions und "bring you own"

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In einer Kreativitäts- und Lernsession kann auch bisher Unbekanntes entstehen. Die konzeptionelle Studie untersucht, wie eine unterstützende Plattform konzipiert sein wie müsste. Die bisher unbekannten Informationsobjekte und deren Strukturen müssen erzeugt, manipuliert, diskutiert und gespeichert werden können. Die Überlegungen bringen zwei EU FP7 Forschungsprojekte im Nachhinein zusammen.

Forschung
Bildung
Kreativität
Infrastruktur
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Forschung: Digitale Langzeitarchivierung

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Das EU-FP7 Projekt SHAMAN untersucht anhand drei Archivszenarien, wie Informationsobjekte über mehrere Generationen von technischen Archivinfrastrukturen in die Zukunft transportiert werden können. Das Verständnis der Archivare vom «Archiv als Prozess», ist genauso überraschend wie hilfreich.

Forschung
Digitale Langzeitarchivierung
Multiperspektivität
Kommunikation
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Afag AG/Braun: Leitrechner Leiterplattenbestückung

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Braun Rasierapparate sind ein Konsumgut: Der Markt fordert viele Modelle bei eher kleinen Stückzahlen. Eine entsprechend flexible, konfigurierbare Leiterplattenbestückungsanalge wird realisiert und anstelle der geplanten 5 Jahre gar 15 Jahre betrieben.

Heute: Aus kleinen Losgrössen wird das kundenspezifische Einzelstück. Flexible Fertigung bis zum 3d-Druck ermöglichen dies und verändern zugleich Arbeitsplätze.

Die Anfänge
SW-Entwicklung
Automation
Produktion
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Anlagenbau: CE-konforme Bedienungsanleitungen

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Im Anlagenbau werden Investitionsgüter realisiert die 20 und mehr Jahre betrieben werden. Die EU Produktehaftpflicht verlangt eine CE-konforme Anleitung. Diese beschreibt den Umgang mit der Anlage während des gesamten Anlagen-Lebenszyklus. Im Schadensfall wird sie auch zur Abklärung von Haftungsansprüchen genutzt. Die standardisierte und qualitativ passende Produktion der Anleitungen und Sicherung über Jahrzehnte muss gewährleistet sein.

Heute: Augmented und Virtual Reality sind eine natürliche Erweiterung.

Die Anfänge
Technische Kommunikation
KMU
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Anlagenbau: Gesamt-EDV für KMU

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Die Ansprüche an die IT-Infrastruktur für ein Anlagenbau-KMU sind schon in den 1990er Jahren hoch, wie: 10 Jahre Laufzeit; Windows Client/Server Installation; Unified Messaging Server; ISDN-Telefonie; Warenwirtschaft (Verkauf, Einkauf, Produktion); CAD und Zeichnungsverwaltung; Buchhaltung, Lohnabrechnung; Dokumentenverwaltung; Wissensmanagement; CE-konforme Betriebsanleitungen

Heute: Digitale Technologien haben praktisch alle Lebensbereiche durchdrungen, dadurch sind Nutzen und Problemlagen entsprechend skaliert.

Die Anfänge
Infrastruktur
Digitalisierung
KMU

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